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FAULENDER MOND von Anaïs Clerc

"Das, was ich bin, das ist ABENTEUER für sie. 

Und ich habe ihr die Idee gegeben, auch sie könne  mehr haben, mehr sein.

Der Mond würde für sie scheinen, und alles wäre  leichter und besser und romantisch."

Faulender Mond von Anaïs Clerc

Antje spielt. Die andere träumt. Beide arbeiten in einer Fleischerei.

 

Sie zerteilen Schweinehälften, belegen lustige Sandwiches und kommen sich näher. Die eine wartet auf den großen Gewinn am Spielautomaten. Die andere spricht mit ihrem ungeborenen Kind. Über allem hängt der Mond.

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Mit skurrilem Humor und großer Zärtlichkeit erzählt faulender Mond von zwei Frauen, die vom Leben an den Rand gedrängt wurden und trotzdem nicht aufhören, an ein besseres Morgen zu glauben. Hinter den komischen Dialogen steckt eine Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft. Und darüber, wie eine Partei Menschen in schwierigen Lebenslagen mit einfachen Antworten und großen Versprechen für sich gewinnt.​​​

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DEKADENZ BRIXEN

Premiere: 27.09.2026 ​

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TEXT Anaïs Clerc
REGIE Julia Jenewein 

SCHAUSPIEL Viktoria Obermarzoner & Brigitte Knapp

AUSSTATTUNG Ali Paloma

LIVEMUSIK & KOMPOSTION Natyrë Elezi 

 

REGIEASSISTENZ Michaela Zetzlmann
AUSSTATTUNGSASSISTENZ Adele Buffa
LICHTDESIGN Werner Lanz

TECHNIK André Niederkofler

FOTOS Flip Flop Collective

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Pressestimmen

„Im Zentrum des Stücks stehen trotz seiner politischen und gesellschaftskritischen Themen die berührenden Schicksale der zwei Frauen, die Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner mit viel Gespür darstellen.“ – Johanna Bampi, Brixner

„Im Falle von 'Faulender Mond', einer Eigenproduktion der Dekadenz (Regie: Julia Jenewein), spielt Ali Paloma aber so wunderbar mit Requisiten, dass man über dem Staunen darüber manchmal vergisst, dem Stück zu folgen.“ – Alexandra Kienzl, ff

„Dass die stumme Mondfigur, welche die gesamte Handlung als lächelnde Alles-wird-gut-Allegorie begleitet, nach all den Molltönen für den letzten Akkord ins Dur wechselt, ist so subtil gesetzt, dass dieser Akkord alles vorherige Laute auf sehr angenehme Weise übertönt.“ –
Georg Aichner, Dolomiten

Fotos: Alena Klinger, Bettina Filips, Daniel Jarosch
headshots: Miriam Thaler

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